Heute war mein erster Arbeitstag und statt der vereinbarten 8h wurdens eher 10 -.-. Eigentlich arbeite ich in der kinderheimeigenen Bäckerei aber weil es heute nix zu tun gab, bin ich im Garten umhergesprungen und habe neben Rasenmähen vor allem Aufträge verteilt die Michael, der Gärtner, mir auf Hebräisch erteilt hat. Nach 6h in der Hitze gabs essen bei meiner Familie. Spülen gehört für mich ab jetzt zu jedem Essen dazu (an Juli: ich liebe es, wenn nach dem Essen ...).
Die Kinder sind total süß wenn auch bei manchen ihre Probleme sichtbar sind. Was aber auf jeden Fall überwältigend ist, ist das Maß an Liebe, dass hier ausgeschüttet wird. Die Kinder sind es gewoht geliebt zu werden und geben diese Liebe auch zurück, sowohl an die Hausmutter oder den Hausvater, als auch an die Frewilligen (israelis und uns). Ich bin froh, dass ich Hebräisch und damit Kinder und Betreuer verstehe.
Die israelischen Volos (Schin Schin oder noch kürzer SS (nicht lustig xD)) haben wir heute kennen gelernt und haben uns gleich zu sich in die "Komuna" eingeladen, die außerhalb des Kinderheimareals liegt.
Morgen gibts ne Fahrstunde um meine Israeltauglichkeit fest zu stellen und deswegen geh ich jetzt schlafen.
liebe Grüße aus dem heißen Israel,
Jan
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wie sieht denn eure skihütte(:))))) aus?
AntwortenLöschenmachst du vlht ein paar fotos. auch von dem heim und von deiner familie.